Für iPhone, Mac und Apple Watch
Deine Gäste wünschen sich Songs. Du entscheidest, was läuft.
Ein QR-Code auf dem Tisch, mehr braucht es nicht. Deine Gäste suchen sich aus, was sie hören wollen, und du nimmst an, sortierst und hakst ab. Ohne Konto, ohne Anmeldung, und niemand muss dein Handy in die Hand nehmen.
So läuft der Abend
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01
Einladen
Du eröffnest die Party und zeigst den QR-Code: auf dem Handy, ausgedruckt auf dem Tisch oder groß auf dem Fernseher. Wer ihn scannt, ist dabei. Wer lieber tippt, gibt den sechsstelligen Code ein.
Du kannst auch vorab einladen: Leg die Party mit Datum an, dann kommen die ersten Wünsche schon Tage vorher.
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02
Wünschen
Deine Gäste suchen im gesamten Apple-Music-Katalog, hören dreißig Sekunden hinein und wünschen sich den Song mit einem Tipp. Ob er schon auf der Liste steht, sehen sie direkt in der Suche.
Kein iPhone? Der Browser reicht. Gäste ohne App landen über den QR-Code auf einer Website, auf der sie genau dasselbe tun können.
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03
Entscheiden
Jeder Wunsch kommt sofort bei dir an, auch auf dem Sperrbildschirm. Du hast drei Antworten: annehmen, zurückstellen oder ablehnen – in der App, direkt in der Mitteilung oder mit der Apple Watch am Handgelenk.
„Später“ ist für Songs, die gut sind, aber gerade nicht passen. Sie liegen auf einem eigenen Stapel und stehen noch nicht im Set; ein Tipp holt einen davon hinein, wenn der Moment stimmt.
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04
Auflegen
Was du annimmst, steht im DJ-Set – in deiner Reihenfolge und mit den Daumen deiner Gäste daneben. Gleichzeitig wächst eine Wiedergabeliste mit — in Apple Music oder in TIDAL, je nachdem, womit du auflegst. Jedes DJ-Programm, das deinen Dienst einbindet, findet sie dort.
Die Reihenfolge änderst du per Fingerzug. Priorisierte Wünsche bleiben dabei fest vorn stehen.
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05
Danach
Wenn du die Party beendest, fasst die App den Abend zusammen: Songs, Minuten, Daumen und den Liebling des Abends – als Karte zum Teilen, ohne Namen von Gästen. Das komplette Set speicherst du dir als Playlist.
Und groß an der Wand
Auf jedem Fernseher mit Browser siehst du, was als Nächstes kommt und was danach läuft – dazu den Code zum Mitmachen. Neue Songs gleiten ins Bild, Widmungen erscheinen groß, und wenn du die Party beendest, gibt es ein kleines Finale.
Was sonst noch drin ist
- Songs ohne Apple Music
- Was der Katalog nicht kennt — das Lied des Onkels, die Hochzeitsband —, tragen Gäste selbst ein: Titel und Interpret genügen.
- TIDAL
- Das Set landet auf Wunsch zusätzlich als Playlist in deinem TIDAL-Konto und wächst dort den Abend über mit. Dafür braucht es ein TIDAL-Abo.
- „Später“
- Ein Wunsch, der gut ist, aber gerade nicht passt, wandert auf einen eigenen Stapel statt ins Set. Ein Tipp holt ihn später hinein – und dein Gast sieht, dass sein Wunsch vorgemerkt ist, statt den ganzen Abend zu rätseln.
- Sperrliste
- Sperre ganze Genres, einzelne Künstler, einzelne Titel, explizite Texte oder Stücke über zwanzig Minuten. Künstler und Titel suchst du im Katalog aus, statt sie zu tippen: So stimmt die Schreibweise, und wer gesperrt ist, bleibt es auch dann, wenn er nur als Gast auf dem Song eines anderen steht.
- Daumen hoch und runter
- Deine Gäste stimmen ab. Sichtbar ist nur die Summe, nicht, wer wie gestimmt hat.
- Widmungen
- Ein paar persönliche Worte zum Wunsch. Sie erscheinen auf dem Fernseher, wenn der Song an der Reihe ist.
- Priorisieren
- Gäste holen ihren Wunsch nach vorn, wenn du es erlaubst – auch dann, wenn er schon im Set steht.
- Sperrbildschirm
- Eine Live-Aktivität zeigt dem Gast, ob sein Wunsch noch wartet oder schon eingeplant ist.
- Autopilot
- Hat ein Wunsch genug Daumen, kommt er von selbst ins Set. Ablehnen kannst nur du.
- Mehrere Hosts
- Ernenne jemanden, der mitprüft und dieselben Mitteilungen bekommt.
- Apple Watch
- Neue Wünsche annehmen, zurückstellen oder ablehnen, ohne das iPhone aus der Tasche zu holen.
- Karten zum Ausdrucken
- Zwei Tischkarten mit QR-Code auf einem A4-Blatt, zum Ausschneiden und Aufstellen.
- Deutsch und Englisch
- App und Gästeseite richten sich nach der Sprache des Geräts.
- Mac
- Dieselbe App gibt es für den Mac, mit einem eigenen Fenster für den Fernseher. Ein Kauf gilt für beide.
- Kostenlos
- bis 15 Gäste pro Party. Für mehr Gäste einmalig 14,99 €, kein Abo.
- Ohne Konto
- Keine Anmeldung, keine Passwörter. Ein Name reicht.
- Aufgeräumt
- Jede Party wird 30 Tage nach der letzten Nutzung automatisch gelöscht, samt aller Wünsche.
- Ohne Werbung
- Keine Reichweitenmessung, keine Weitergabe von Daten.
Ich habe Plattenwunsch für meine eigene Party gebaut, weil ich den Abend über nicht zwischen Pult und Gästen hin- und herlaufen wollte. Am 26. September lief es zum ersten Mal, mit rund 65 Leuten. Am nächsten Morgen habe ich als Erstes eine Wunschgrenze eingebaut: In der ersten halben Stunde kam mehr herein, als an einem ganzen Abend laufen kann.
Wenn dir etwas fehlt oder etwas stört, schreib mir. Meine Adresse steht im Impressum.
Kevin
Jetzt laden
Plattenwunsch steht im App Store – für iPhone, Mac und Apple Watch, kostenlos für bis zu 15 Gäste pro Party. Ein Kauf gilt für alle drei.
Im App Store laden Über TestFlight ladenDer Link lädt gerade nicht. Such im App Store nach „Plattenwunsch“.
Deine Gäste brauchen nichts davon: Der QR-Code führt sie auf diese Website, dort können sie dasselbe tun.
Für welchen Abend?
Ob Musikwünsche auf der Hochzeit, Songwünsche auf der Geburtstagsparty oder ein Wunschkonzert auf der Firmenfeier — gewünscht wird überall dasselbe, nur die Spielregeln sind andere. Wie viele Wünsche ein Abend verträgt, wie man absagt, ohne jemanden zu kränken, und wohin der QR-Code gehört, steht hier:
- Musikwünsche auf der HochzeitViele Generationen, ein Abend — und ein DJ, der entscheidet.
- Songwünsche auf der GeburtstagspartyOhne herumgereichtes Handy und ohne Bluetooth-Streit.
- Musikwünsche auf der FirmenfeierAnonym wünschen, Heikles vorher sperren, Daten sparsam halten.
- Musikwünsche auf der WeihnachtsfeierWeihnachtslieder, der Wechsel zur Tanzfläche, der Datenschutz.
Zum Nachlesen
Drei Texte, die zu keinem bestimmten Anlass gehören: wie man Wünsche überhaupt einsammelt, wie man damit umgeht, wenn mehr kommen, als in einen Abend passen — und eine Vorlage zum Ausdrucken für alle, die es lieber auf Papier mögen.
Kurz gefragt
Brauchen meine Gäste die App?
Nein. Wer kein iPhone hat oder nichts installieren möchte, landet über den QR-Code auf dieser Website und kann dort dasselbe tun: suchen, wünschen, abstimmen.
Gibt es Plattenwunsch für die Apple Watch?
Ja, für dich als Host. Ist auf dem iPhone eine Party geöffnet, zeigt die Uhr neue Wünsche zum Annehmen, Zurückstellen oder Ablehnen und was als Nächstes kommt. Auch die Mitteilungen haben dort die Knöpfe „Ins DJ-Set“, „Später“ und „Ablehnen“. Die Uhr-App ist in der iPhone-App enthalten, extra kaufen musst du nichts.
Muss sich jemand anmelden?
Niemand. Es gibt keine Konten, keine Passwörter und keine E-Mail-Adressen. Ein Name reicht – und der darf auch ausgedacht sein.
Was ist der Nonstop-Modus? Beta
Im normalen Modus landet das Set als Wiedergabeliste in Apple Music oder TIDAL, und du legst damit auf wie gewohnt. Im Nonstop-Modus spielt die App die Musik selbst, und die Bewertungen deiner Gäste bestimmen die Reihenfolge – ausgenommen sind nur der laufende und der nächste Titel. Wünscht sich niemand mehr etwas, wird es still. Den Modus wählst du beim Eröffnen der Party.
Er ist noch in der Beta-Phase: Er funktioniert, ist aber noch neu. Für einen Abend, an dem alles sitzen muss, ist der normale Modus die sichere Wahl.
Was, wenn ein Wunsch gut ist, aber gerade nicht passt?
Dann legst du ihn auf „Später“. Er steht dann nicht im Set, sondern auf einem eigenen Stapel, und ein Tipp holt ihn hinein, wenn der Moment stimmt. Dein Gast sieht, dass sein Wunsch vorgemerkt ist, statt den ganzen Abend zu warten.
Was heißt Priorisieren?
Wenn du es erlaubst, können Gäste in der App einen Wunsch nach vorn holen – mit einer Priorisierung, die sie vorher gekauft haben. Ist der Wunsch noch offen, wird die Priorisierung erst eingelöst, wenn du den Song ins Set nimmst; lehnst du ab, behält der Gast sie. Steht der Song schon im Set, rückt er sofort nach vorn. Priorisierte Songs erkennst du an einem Blitz.
Können meine Gäste einen Song vorher anhören?
Ja. Ein Tipp auf das Cover spielt dreißig Sekunden an – die Hörprobe, die Apple zu fast jedem Song mitliefert. Das hilft, wenn es einen Titel in mehreren Versionen gibt, und das ist öfter der Fall, als man denkt.
Was, wenn ein Song nicht bei Apple Music ist?
Dann trägt ihn der Gast selbst ein: Titel und Interpret genügen. So ein Wunsch hat kein Cover und keine Hörprobe — du entscheidest über ihn wie über jeden anderen, und in deiner Apple-Music-Playlist taucht er nicht auf, weil es ihn dort nicht gibt.
Geht das Set auch zu TIDAL?
Ja. Du meldest dich einmal bei TIDAL an, danach legt Plattenwunsch dort eine Playlist an und füllt sie — und zwar fortlaufend, nicht erst am Ende des Abends. Zugeordnet wird über die ISRC, die weltweite Nummer einer Aufnahme, damit es dieselbe Fassung ist. Was TIDAL nicht kennt, wird gezählt und gesagt. Dafür braucht es ein TIDAL-Abo; deine Gäste merken davon nichts, die suchen weiter im Apple-Music-Katalog.
Ich lege mit einem DJ-Programm auf.
Das passt zusammen, ohne dass du etwas einrichten musst. Plattenwunsch legt das Set als Wiedergabeliste an – in deiner Apple-Music-Mediathek oder in deinem TIDAL-Konto, du entscheidest. Jedes DJ-Programm, das diesen Dienst einbindet, findet sie dort neben deinen eigenen. Einmal verbinden, Programm öffnen, fertig.
Kann ich den QR-Code ausdrucken?
Ja, direkt aus der Einladung. Auf ein A4-Blatt passen zwei gleiche Karten mit QR-Code, Party-Code und einer kurzen Anleitung – zum Ausschneiden und Aufstellen.
Was kostet die App?
Die App ist für bis zu 15 Gäste pro Party kostenlos. Wer mehr Leute einlädt, schaltet sie einmalig für 14,99 € frei – ohne Abo. Priorisierungen für Gäste kosten ab 0,99 €, und ob es sie auf deiner Party überhaupt gibt, entscheidest du.
Was passiert mit den Daten?
Sie bleiben auf dem Server, bis die Party 30 Tage nach der letzten Nutzung automatisch gelöscht wird. Keine Werbung, keine Reichweitenmessung, keine Weitergabe. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.